Presse

Extradienst "Die Marke Ich"

Die Marke Ich - Personal Branding

Die Marke Ich

Mag. Ina Sabitzer stützt ihre Tätigkeit auf den Begriff Personal Profiling, der für die gezielte Positionierung und damit Profilierung von Personen bzw. Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit stehe:

„Einzelpersonen oder ein Team können mit ihrem Wirken und Auftreten, mit einem unverwechselbaren kommunikativen Profil entweder eine Marke positiv prägen wie zum Beispiel Top-Manager als ‚Vertreter‘ der Marke oder wie Sportler, Politiker, Künstler oder Unternehmensgründer gar selbst zur Marke werden.“ Es gehe darum, die individuellen Stärken und Eigenheiten einer Persönlichkeit mit einer Marke zu verschmelzen oder zum Aufbau einer ganz persönlichen Marke zu nutzen, den eigenen USP zu erkennen und zu leben, versichert Sabitzer: „Wichtig ist es dabei, den einzigartigen Charakter und die klar definierte Rolle perfekt miteinander zu verbinden, damit ein stimmiges und harmonisches Bild in der Öffentlichkeit zu schaffen und so eine unverwechselbare (Ich-)Marke zu prägen, die Wiedererkennbarkeitswert generiert.“ (weiter im PDF)

Aurum 999.9 Magazin Juni 2015

"Gut gebrüllt, Löwe!“

„Wer ein Unternehmen repräsentiert, ist in einer Dauercasting-Show, immer unter Beobachtung.“

ICH BIN TOTAL REINGEKIPPT AUF STARTUP-SHOWS WIE „DIE HÖHLE DER LÖWEN“. Das ist Profiling von Menschen und Marken – at its best oder eben at its worst. In einer Casting-Show können Gründer erfahrene Investoren (die Löwen) für ihre Geschäftsidee gewinnen. Eine Chance, ein Auftritt, zwei Minuten, die darüber entscheiden, ob ein Deal zustande kommt oder nicht. Schnell wird klar: mag das Produkt noch so vielversprechend sein, ist der Mensch dahinter nicht glaubwürdig genug, kann er sein Konzept nicht stimmig rüberbringen, heißt es von Seiten der Investoren: „Sorry, ich bin raus.“ Ein Produkt, eine Marke, ein Unternehmen sind also nur so gut wie jene, die sie nach außen vertreten. Wer ein Unternehmen repräsentiert, ist in einer Dauercasting-Show, immer unter Beobachtung und auf dem Prüfstand - bei seinen Löwen: Aktionären, Kunden, Mitarbeitern und Medien. (weiter im PDF)

Aurum 999.9 Magazin Juni 2015

Magazin Amrum 999 - Seien Sie nicht zu authentisch, Kolumne von Ina Sabitzer Juni 2015

"SEIEN SIE NICHT (ZU) AUTHENTISCH“

„Charlie Chaplin hat mal an einem Look Alike Contest teilgenommen und er wurde Dritter“, erzählt Bruce Willis im Thriller „Lucky Number Slevin“. Geschichten, wie sie normal nur Hollywood schreibt. Doch diese Geschichte, so skurril sie klingen mag, ist wahr. 1915, Los Angeles, 100
Charlie Chaplin Doubles, er landete auf Platz drei. Mindestens zwei andere Darsteller waren also besser als das Original, schienen authentischer als er.
Eine Geschichte, die den Mythos Authentizität hinterfragt. Wie authentisch soll und darf man sein? Oft höre ich von meinen Kunden: „Ich will mich nicht verbiegen. Ich bin so, wie ich bin – authentisch eben.“ Authentisch heißt nichts anderes als (weiter im PDF)

Bestseller Oktober/November 2013

Wie-werde-ich-eine-ich-marke

Wie werde ich eine Ich-Marke?

Das Image eines Unternehmens ist zu mehr als 50 Prozent vom Auftritt des CEO abhängig. Unternehmenswerte und Profil der Persönlichkeit sollten im harmonischen Einklang stehen.

Unverwechselbar. „Was wird denn das?“, meint der beste Gefährte von allen und deutet auf den Stapel neuer Werke auf dem Wohnzimmertisch. „Die Narzissmusfalle“, „Mit Eros zur unverwechselbaren Ich-Marke“, „Gesunde Jugendseelen“. Ein Zeitmagazin mit der Titelgeschichte „Die Vermessung des Ichs“. „Eine Geschichte über die IchMarke versus die Ich-AG“, sage ich und ernte einen misstrauischen Blick. „Kannst du mir in drei Sätzen erklären, was das sein soll?“ In drei Sätzen kann ich das nicht... (weiter im PDF)

Medianet Dezember 2013

"Es ist wichtig, gut vernetzt zu sein …“

„Guten Tag, ich freue mich, Sie zu treffen!“ sagt Ina Sabitzer mit selbstsicherer Stimme. Starker Auftritt. Elegant und modisch. Fester Händedruck mit direktem Blick in die Augen. Zu Mittag war sie noch in ihrer Heimat. Leoben in der Steiermark. Dort ist sie aufgewachsen. Dort hat sie ihre Familie. Ihre Wurzeln. Die möchte sie auf gar keinen Fall verlieren. Deshalb ist sie immer wieder dort. Auch um im Regionalfernsehen Sendungen zu moderieren. So hat alles angefangen: Eine Fernsehsendung war es, die ihr mit 23 Jahren zu einem beachtlichen Karrieresprung verhalf.

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AOK Vigo Praxis aktuell 2013

Professionell präsentieren

Wie wir auftreten und auf andere wirken, ist "unsere persönliche Visitenkarte". Egal, ob selbstständiger Handwerker oder Führungskraft in einem Konzern. Im Idealfall passt dieses Profil zur Corporate Identity - also zur Identität des Unternehmens.

Für Unternehmen, Marken und Manager wird es in einer immer stärker digitalisierten und komplexen Welt schwieriger, eine ganz eigene, unverwechselbare Identität zu etablieren. Das hat zur Folge, dass sich immer mehr Agenturen nicht nur mit den Themen Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Werbung und Onlinekommunikation beschäftigen, sondern auch mit dem sogenannten "Corporate Profiling". (weiter im PDF)

Opinion Leader Oktober 2013

Opinion Leader des Tages

Ina Sabitzer studierte Anglistik/Amerikanistik sowie das Fächerbündel "Bühne, Film u.a. Medien" in Graz. Bereits während ihres Studiums hat sie vielseitige Erfahrungen in der Medienbranche gesammelt, unter anderem als Redakteurin und Moderatorin regionaler Fernsehsender. Ihre berufliche Karriere startete sie 2001 im Bundesministerium für Justiz als Pressesprecherin Konsumentenschutz. Von 2003 bis 2005 war sie Fachreferentin für Telekommunikation und Post im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie Aufsichtsrätin in der RTR GmbH (Rundfunk- und Telekom Regulierungsbehörde). 2005 ging sie zur Deutschen Telekom AG nach Bonn, wo sie die ersten zwei Jahre die ...

Interview in SUCCEED – The European Business Magazine 02/2013

Stärken Sie Ihr Profil!

Eine noch junge Disziplin rückt immer stärker in den Vordergrund: „Corporate Profiling“ soll Unternehmen und Managern dabei helfen, ihrem Auftritt in der Öffentlichkeit mehr Profil zu geben. Expertin Ina Sabitzer weiß, warum das nötig ist.

Sie bieten seit kurzem Corporate Profiling an. Das klingt sehr nach einer TV-Serie ...
Sabitzer: (lacht) Criminal Minds lässt grüßen! Der Begriff wurde tatsächlich in der Täterkriminologie geprägt. Das Herausarbeiten von unverkennbaren Eigenschaften und Verhaltensweisen lässt sich aber auch auf andere Be- reiche umlegen, z. B. auf die Kommunikation. Profiling also im Sinne von Profilierung. Ein Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Denn je komplexer und unübersichtlicher die Medien- und Meinungslandschaft, desto wichtiger wird es für Unternehmen und deren Top-Manager, sich in der Öffentlichkeit mit einem unverwechselbaren Profil zu positionieren.

Internationales Wirtschaftsforum November 2012

Podiumsdiskussion IFWK

Profiling- und Kommunikationsexpertin Ina Sabitzer diskutierte gemeinsam mit Ski-Star Alexandra Meissnitzer, dem neuen ÖIAG-Chef Rudolf Kemler, Baumax-Vorstand Werner Neuwirth-Riedl, Capgemini-CEO Klaus Schmid und PR-Profi Rudolf Melzer zu “Selbstmanagement in kritischen Situationen”.